Mieterportal

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Mieterportal Software für Vermieter

Schadensmeldungen, Mieterfragen und Objekte in einer Web-App — ohne Installation, ab 9,90 € im Monat.

Mieterportal Software bedeutet in der Praxis: Ihre Mieter melden Schäden und Fragen über eine Web-Oberfläche, Sie bearbeiten alles in derselben App. Kein Programm auf dem Rechner, kein App-Store — Sie öffnen den Browser, loggen sich ein, fertig.

Was ist ein Mieterportal?

Das Mieterportal ist eine geschlossene Online-Plattform für die Kommunikation zwischen Vermieter und Mieter. Statt Schäden per WhatsApp, Fragen per E-Mail und Listen in Excel zu führen, läuft der Alltag über ein gemeinsames System: Meldungen werden zu Tickets, Objekte und Wohnungen sind hinterlegt, Zugänge sind rollenbasiert. Mieter sehen nur ihre Wohnung und ihre eigenen Anliegen; Vermieter, Verwaltung und Hausmeister arbeiten mit den Rechten, die Sie freigeben.

Abgrenzung zu anderen Tools: Ein Mieterportal ersetzt kein vollständiges Immobilien-ERP mit Buchhaltung und Vertragsverwaltung. Es ersetzt auch keine native Smartphone-App, die Mieter erst im Store suchen müssen — der Browser reicht. Zielgruppe sind private Vermieter und kleine Verwaltungen, die strukturierte Ticket-Kommunikation brauchen, ohne ein mehrmonatiges Einführungsprojekt. Wer Excel-Chaos und Chat-Verläufe loswerden will, liegt hier richtig; wer Konzernprozesse mit Hunderten Feldern pro Maske braucht, eher nicht.

Kurz: Das Portal ist der digitale Empfangsschalter und die Arbeitsliste für Schäden, Reparaturen und Mieterfragen — dokumentiert, nachvollziehbar und ohne private Handynummer als offiziellen Kanal.

Funktionen und Übersicht des Mieterportals

Die Software bündelt die typischen Aufgaben rund um Mieterkommunikation in einem System. Funktionen und Übersicht des Mieterportals auf einen Blick:

  • Tickets für Schäden und Fragen — eine Maske für Mieter, Status von „Neu“ bis „Erledigt“, Fotos und Kommentarverlauf.
  • Objektverwaltung — Häuser, Wohnungen und Zuordnung der Mieter; Filter nach Objekt.
  • Mieter einladen — persönlicher E-Mail-Link, kein öffentlicher Self-Signup für Mieter.
  • Rollen & Rechte — Vermieter, Verwaltung, Hausmeister, Mieter; Sichtbarkeit steuerbar.
  • E-Mail-Benachrichtigungen — bei Statusänderungen und neuen Kommentaren.
  • Aktivitätsprotokoll — wer hat wann was gemacht; exportierbar (je nach Paket).
  • Newsletter an Mieter — Sammelhinweise z. B. bei Portal-Einführung (Professional).
  • Hausmeister-Zuweisung — Tickets gezielt an den richtigen Ansprechpartner (Professional).

Im Alltag zählt vor allem die Ticket-Liste: offen, in Bearbeitung, erledigt — filterbar nach Objekt. Dazu kommen Objektstammdaten und die Einladungslogik. Ab Professional erweitern Newsletter, Aktivitätsprotokoll, Hausmeister-Zuweisung und KI-Import den Funktionsumfang, ohne die Oberfläche unnötig aufzublähen. Objekt anlegen dauert Minuten, nicht Stunden.

Die Software richtet sich an private Vermieter und kleine Verwaltungen — nicht an Enterprise- ERP-Systeme mit 200 Feldern pro Maske. Mehr zum Ticket-Alltag: Schadensmeldungen online. Alle Marketing-Themen: Funktionen & Vorteile.

Einrichtung & Verwaltung (How-to)

Dieser Abschnitt ist das How-to zu Einrichtung und Verwaltung: wenige Schritte, keine Schulungswoche. Viele Vermieter sind nach einem Nachmittag betriebsbereit — vorausgesetzt, Objektliste und Mieter-E-Mails liegen bereit. Typischer Ablauf:

  1. Registrieren und Paket wählen. Als Vermieter oder Hauseigentümer legen Sie ein Konto an und starten die Testphase. Keine Kreditkarte nötig. Die Oberfläche ist sofort nutzbar; Sie müssen nichts installieren.
  2. Objekte und Wohnungen anlegen. Tragen Sie Häuser und Einheiten ein — z. B. „Musterstraße 12“ mit EG und 1. OG. Ohne Objektzuordnung lassen sich Meldungen später schlecht filtern und zuweisen.
  3. Mieter einladen. Name, E-Mail und Wohnung wählen, Einladungslink senden. Der Mieter setzt sein Passwort und landet in seinem Bereich. Details: Mieter einladen.
  4. Team anlegen (optional). Verwaltung und Hausmeister bekommen eigene Benutzerkonten. Rechte steuern Sie über die Rechtematrix — wer Tickets sieht, wer nur zugewiesene Meldungen bearbeitet.
  5. Live gehen und verwalten. Erste Meldung annehmen, Status setzen, ggf. zuweisen. Danach: Mieterwechsel, neue Objekte, Rechte nachjustieren — alles im gleichen Portal, ohne erneutes Setup-Projekt.

Verwaltung bedeutet im Alltag vor allem: offene Tickets abarbeiten, Status aktuell halten und Zugänge bei Ein- und Auszug pflegen. Wer den Prozess einmal steht, braucht kein separates Handbuch — die Masken sind bewusst schlank gehalten. Bei Rückfragen hilft das FAQ oder die Kontexthilfe nach dem Login.

Login und Zugang zum Mieterportal

Der Zugang zum Mieterportal läuft über den Browser. Vermieter und Team melden sich unter Login mit E-Mail und Passwort an. Nach dem Login landen Sie im Dashboard mit offenen Meldungen, Objekten und den Bereichen, für die Ihre Rolle freigeschaltet ist. Session und Berechtigungen greifen serverseitig — wer kein Recht hat, sieht den Bereich nicht.

Mieter haben keinen öffentlichen Registrierungsweg. Sie erhalten Zugang ausschließlich über den Einladungslink des Vermieters, legen dort ihr Passwort fest und melden sich danach ebenfalls über die Login-Seite an — nur mit Sicht auf ihre Wohnung und ihre eigenen Tickets. Passwort vergessen? Auf der Login-Seite gibt es den üblichen Reset-Flow per E-Mail. Sicherheitsrelevante Mails (Passwort, Login-Link) gehen unabhängig von Ticket-Benachrichtigungen raus.

Keine App aus dem Store nötig: Handy und Desktop nutzen dieselbe Web-Oberfläche. Optional speichern Mieter die Seite als Lesezeichen oder Homescreen-Icon. Wichtig für Klarheit: Die Registrierung auf dieser Website ist nur für Vermieter und Hauseigentümer — Mieter kommen immer über die Einladung. So vermeiden Sie falsche Zuordnungen und unbefugte Zugänge zum Objektbestand.

Mieter einladen / Nutzer hinzufügen

Mieter einladen und Nutzer hinzufügen funktioniert über Einladungen, nicht über eine öffentliche Anmelde-Seite. Sie wählen Objekt und Wohnung, tragen Name und E-Mail ein und senden den Link. Der Mieter richtet sein Passwort ein und kann Schäden melden sowie Fragen stellen — begrenzt auf die zugewiesene Einheit. Findet jemand die E-Mail nicht, senden Sie die Einladung erneut. Bei Mieterwechsel deaktivieren Sie den alten Zugang oder laden den neuen Mieter ein; der Ticket-Verlauf bleibt für Sie erhalten — hilfreich bei Übergabe oder späteren Streitfragen.

„Nutzer hinzufügen“ meint auch Verwaltung und Hausmeister: eigene Konten mit anderen Rechten als Mieter. Die legen Sie separat an und steuern Sichtbarkeit über die Rechtematrix. Mieter sehen keine anderen Bewohner, keine Mietverträge und keine Verwaltungsoberfläche. Ausführliche Schritte und typische Fragen: Seite „Mieter einladen“.

Rechte & Sichtbarkeit (Bereiche freigeben)

Rechte und Sichtbarkeit steuern Sie gezielt: Bereiche freigeben, wo nötig — und sonst geschlossen halten. Vier Rollen decken den Alltag ab:

  • Vermieter — volle Kontrolle über Objekte, Nutzer, Abonnement und alle Meldungen; steuert die Rechtematrix.
  • Verwaltung — bearbeitet Meldungen und Mieter in zugewiesenen Objekten, soweit freigegeben.
  • Hausmeister — sieht typischerweise zugewiesene Tickets und aktualisiert den Status vor Ort.
  • Mieter — meldet und verfolgt nur eigene Anliegen zur eigenen Wohnung.

Bereiche freigeben heißt: In der Rechtematrix legen Sie fest, wer Objekte sieht, Tickets bearbeitet oder nur lesen darf — und welche Zusatzfunktionen (z. B. Finanzen) sichtbar sind. So bleibt die Kontrolle beim Vermieter, ohne dass jeder Mitarbeiter alles sieht. Das ist der Unterschied zu einer WhatsApp-Gruppe, in der alle denselben Chat teilen. Änderungen an den Rechten greifen sofort; Standardwerte lassen sich bei Bedarf zurücksetzen.

Praxis-Tipp: Starten Sie restriktiv (Hausmeister nur zugewiesene Tickets) und erweitern Sie Rechte erst, wenn die Zusammenarbeit steht. So bleibt die Datenbasis übersichtlich und datenschutzfreundlich.

Zählerstände & Übergabeprozesse (Einreichen / Prüfen / Übernehmen)

Bei Mieterwechsel und Wohnungsübergabe gehören Zählerstände und Übergabeprozesse zum Standard: Strom, Gas, Wasser — wer den Stand erfasst, wer ihn prüft und wer ihn übernimmt. Das Portal ersetzt kein separates Zähler-Abrechnungsmodul, unterstützt den Ablauf aber als dokumentierter Ticket- und Protokoll-Prozess: Einreichen → Prüfen → Übernehmen.

  1. Einreichen. Ausziehender Mieter oder Verwaltung erfasst Zählerstände und Übergabehinweise als Meldung mit Foto und Wohnungszuordnung — statt Zettel oder Chat-Nachrichten, die später fehlen.
  2. Prüfen. Vermieter oder Verwaltung prüft die Angaben, klärt Abweichungen im Kommentarverlauf und hält den Status aktuell. So bleibt nachvollziehbar, wer wann was bestätigt hat.
  3. Übernehmen. Nach Abnahme schließen Sie den Vorgang ab. Der Verlauf bleibt erhalten — wichtig, wenn Wochen später Fragen zur Übergabe oder zu Zählerständen kommen. Alten Portal-Zugang sperren, neuen Mieter einladen.

Schlüsselübergabe und Kautionsabrechnung laufen oft weiterhin analog; digital dokumentieren Sie parallel, was später belegbar sein muss. Schritt-für-Schritt zum Wechsel: Mieterwechsel digital.

Preise und Testphase

Starter kostet 9,90 € pro Monat für bis zu drei Einheiten. Professional 19,90 € für bis zu zehn. Sie testen 30 Tage kostenlos — alle Funktionen Ihres gewählten Pakets, keine Kreditkarte. Details auf der Preisseite.

Alternativen im Vergleich

Excel-Listen und WhatsApp-Gruppen kosten nichts, aber skalieren schlecht. Große Immobilien-Software kostet oft vierstellig pro Jahr und braucht Einführungsprojekte. Mieterportal liegt dazwischen: schlank, monatlich kündbar, in kürzester Zeit eingerichtet.

Schadensmeldungen: So funktioniert es. Funktionen im Detail: Übersicht. Ticket-System-Hintergrund auf der Startseite: Vermieter Ticket System.

FAQ / Fragen & Antworten

FAQ und Fragen & Antworten zum Mieterportal — die häufigsten Punkte kurz beantwortet:

Was ist der Unterschied zwischen Mieterportal und Ticketsystem?

Das Mieterportal ist die Plattform (Zugänge, Objekte, Rollen). Das Ticket-System ist der Kern darin: Jede Schadensmeldung oder Frage wird als Ticket mit Status und Verlauf geführt. Beides gehört zusammen — ohne Portal kein strukturierter Zugang für Mieter, ohne Tickets kein nachvollziehbarer Bearbeitungsprozess.

Muss ich sofort bezahlen?

Nein. Sie testen 30 Tage lang alle Funktionen Ihres gewählten Pakets — ohne Kreditkarte. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie weitermachen möchten.

Können sich Mieter selbst registrieren?

Nein. Die öffentliche Registrierung ist nur für Vermieter und Hauseigentümer. Mieter erhalten Zugang ausschließlich über Ihren Einladungslink und melden sich danach über die Login-Seite an.

Brauchen Mieter eine App?

Nein. Das Portal läuft im Browser — auf dem Handy genauso wie am Desktop. Optional als Lesezeichen oder Homescreen-Icon speichern.

Wie steuere ich, wer was sieht?

Über Rollen und die Rechtematrix. Vermieter geben Bereiche frei; Verwaltung und Hausmeister sehen nur das, was Sie erlauben. Mieter sehen nur die eigene Wohnung und eigene Meldungen.

Ist das DSGVO-konform?

Ja. Personenbezogene Daten werden nur für den Betrieb des Portals verarbeitet. Details stehen in der Datenschutzerklärung. Weitere Antworten: FAQ-Übersicht.

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